Gastropläne
Untere Brücke: Wieder nur eine halbe Sache?
Wenn der neue Vorschlag der Stadt umgesetzt wird, bekommt die Untere Brücke ein Doppelleben: halbe Seite Gastro, halbe Seite wilde Partys.
Wenn der neue Vorschlag der Stadt umgesetzt wird, bekommt die Untere Brücke ein Doppelleben: halbe Seite Gastro, halbe Seite wilde Partys.
Foto: Stev Lehmann
Bamberg – Seit Monaten versucht die Stadt, den nächtlichen Brennpunkt in den Griff zu bekommen. Nach „Störbeleuchtung“ und Alkoholverbot droht der nächste Flop.

Es ist keine günstige Prognose, die Volker Wrede der Stadt Bamberg an diesem Donnerstag im August erteilt. „Ich befürchte, das geht voll in die Hose. Das wird nur Zoff, Ärger und Haue geben.“ Wrede war viele Jahre erfolgreicher Betreiber des Bamberger Liveclubs und hatte vor wenigen Wochen mit einem Vorschlag aufhorchen lassen, wie es gelingen könnte, die nächtlichen Krawallpartys auf der Unteren Brücke unter Kontrolle zu bringen.

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