Ein Jahr Lockdown
Zwölf Geschichten: Das lässt uns weitermachen
Ob Krankenschwester, Fitnessstudiobetreiber oder Hotelbesitzer: Jeder Mensch hat seine eigene Geschichte zu einem Jahr Lockdown zu erzählen. Hier berichten zwölf Menschen aus der Region über ihr Jahr.
Ob Krankenschwester, Fitnessstudiobetreiber oder Hotelbesitzer: Jeder Mensch hat seine eigene Geschichte zu einem Jahr Lockdown zu erzählen. Hier berichten zwölf Menschen aus der Region über ihr Jahr.
Foto: Collage: Selina Statz
Forchheim – Zwölf Menschen aus dem Landkreis Forchheim erzählen ganz persönlich, wie sie durch die Lockdown-Zeit kommen - und was ihnen Hoffnung gibt. Teil 2.

Ausgangs- und Kontaktbeschränkung, geschlossene Geschäfte, bange Zukunft: Am 22. März 2020 einigen sich Bund und Länder auf den ersten bundesweiten Lockdown. Das ist nun ein Jahr her. Was haben die Menschen in den vergangenen zwölf Monaten erlebt? Zwölf Menschen aus dem Landkreis Forchheim"erzählen dem FT exklusiv ihre ganz persönliche Lockdown-Geschichte. Roland Moser, Forchheim: Leise Schritte im leeren Saal Der langsame Walzer und Cha-Cha-Cha lassen das Parkett von Roland Moser normalerweise rhythmisch beben. Täglich, mehrmals. Seit Monaten hallen nur noch die Schritte des 51-Jährigen einsam durch die ...

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