Frauenfußball
Party trotz Pleite: Wie ein Franke die EM erlebte
Edmund Kainer und Tochter Nina Schramm sahen das EM-Finale am Sonntag im Wembley-Stadion.
Foto: privat
Forchheim – Die Stimmung kippt – vom Männer- zum Frauenfußball. Diesen Eindruck hat Edi Kainer aus Forchheim und unterstreicht ihn mit Erlebnissen aus England.

Vielleicht markiert das Jahr 2022 den Wendepunkt. Weg vom durchkommerzialisierten Männerfußball – hin zum ehrlichen Frauenfußball. In den vergangenen vier Wochen erhielt diese These etliche Argumente. In England ermittelten 16 Nationalmannschaften nahezu ohne grobe Fouls, ohne Schwalben, ohne Rudelbildung und ohne gegenseitige Beleidigungen ihren Europameister.

Es steckt mehr in dieser Geschichte.

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