Hilfsaktion
44 Geflüchtete im Bus: Erleichtert, dankbar, müde
Katia ist mit ihrer Tochter Kira geflüchtet. Hildegard Rupler (l.) nimmt sie bei sich auf.
Matthias Hoch
Sabine Memmel von Sabine Memmel Fränkischer Tag
Schlammersdorf – 44 Geflüchtete aus der Ukraine werden von Gastfamilien in Hallerndorf aufgenommen. Viele sind erleichtert. Die Angst um die Familie zuhause ist groß.

Es ist der Moment, auf den alle seit Tagen gewartet haben. Langsam biegt der Bus um die Ecke. Sie kommen. Sie sind da. Das lange Warten hat endlich ein Ende. Die vielen ehrenamtlichen Helfer, die am Sonntag um 5 Uhr morgens vor dem Feuerwehrhaus auf die Rückkehr von Pfarrer Matthias Steffel und den 44 Geflüchteten aus der Ukraine warten, sind alle erleichtert. Geschlafen hat in dieser Nacht keiner. Dazu ist das alles zu aufwühlend. Zu bewegend.

Inhalt teilen

Oder kopieren Sie den Link:

Es steckt mehr in dieser Geschichte.

Testen Sie unser Angebot und erfahren Sie, warum mehr als 12.500 Menschen PLUS nutzen. Jeden Tag erfahren Sie aufs Neue, was in Ihrer Region geschieht und was es bedeutet.

Mehr über PLUS lesen Sie hier.