Wärme aus der Erde
Forscher vermessen heißen Fleck in den Haßbergen
Mit dem Gravimeter können die Forscher in die Tiefe blicken.
Foto: GGL
Thema: Energie
Günter Flegel von Günter Flegel Fränkischer Tag
Haßfurt – Die Hitze im Untergrund der Haßberge elektrisiert die Wissenschaftler. Wenn sich diese Quelle anzapfen lässt, wären viele Energieprobleme gelöst.

38 Kilometer lang, drei bis acht Kilometer breit und mehrere tausend Meter dick: Dieser gigantische Granitblock schlummert im Untergrund der Haßberge. Schlummern ist allerdings falsch ausgedrückt: Das Ungetüm lebt. Der Zerfall radioaktiver Stoffe macht den Klotz zu einer geologischen Anomalie: Er ist viel heißer als in dieser Tiefe üblich. Inzwischen ein Fall nicht mehr nur für die Wissenschaft.

Inhalt teilen

Oder kopieren Sie den Link:

Es steckt mehr in dieser Geschichte.

Diesen Beitrag haben wir exklusiv für unsere PLUS-Abonnentinnen und Abonnenten erstellt. Mit PLUS bleiben Sie informiert und erfahren jeden Tag aufs Neue, was in Ihrer Region geschieht und was es bedeutet. Neugierig?

Mehr über PLUS lesen Sie hier.