Energie der Elemente
Klima: Welche Wärmepumpe sich wo lohnt
Die sogenannten Luft-Wasser-Wärmepumpen sind die am häufigsten verwendete Variante. Doch es gibt auch Alternativen.
Foto: Marcus Pietrek/STIEBEL ELTRON/obs
Thema: Energie
Andreas Scheuerer von Andreas Scheuerer Fränkischer Tag
Erlangen – Rund 30 Prozent des CO2-Ausstoßes gehen auf Privathaushalte zurück. Wärmepumpen könnten das Problem lösen. Ein Überblick

Die Energiewende ist zur Zeit in aller Munde, nicht zuletzt wegen des ausbleibenden Gases aus Russland. Bis 2035 soll das ganze Land „nahezu vollständig“ unabhängig von fossilen Energieträgern sein, so hat es das Bundeswirtschaftsministerium im Frühjahr angekündigt. Um die grüne Energie voranzubringen, statten auch im Landkreis mehr und mehr Menschen ihre Häuser mit Wärmepumpen aus. Schließlich gelten diese als klimafreundlich, da sie die Energie aus Luft, Erdreich oder Wasser nutzen, um Häuser zu heizen.

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