Trotz Gaskrise
Wagners kaufen eine Rodelbahn
Für Michaela und Thorsten Wagner war das erste Jahr „schlimm“. Inzwischen laufe das Geschäft sehr gut.
Andreas Scheuerer
Andreas Scheuerer von Andreas Scheuerer Fränkischer Tag
Vestenbergsgreuth – Im ersten Jahr der Pacht gab es auf dem Greuther Keller eine Pandemie, einen Einbruch und einen Toten in der Küche. Warum sich die Wagners dennoch zum Kauf entschieden haben. Ein Besuch.

Es ist ein winterkalter Vormittag. Auf der Rodelbahn des Greuther Kellers, die an diesem Morgen mit einer dünnen Schicht Schnee überzogen ist, sind keine Besucher zu sehen. Thorsten Wagner steht am Einstieg und macht alles klar für den Start. Er zieht ein Holztor auf, hinter dem die Schlitten warten, die er über eine Hängevorrichtung zu den Gleisen befördert. Ein lautes Klackern ertönt. Dann setzt Wagner einen Schlitten auf die Schiene, der mit einem kurzen Ruck einrastet.

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