Frauenfußball
Das sind die Baustellen des SV Reitsch im Winter
Mit sieben Treffern ist Sandra Neubauer (orangenes Trikot) die Top-Torjägerin des SV Reitsch. Auch gegen den 1. FC Nürnberg II traf sie ins Schwarze.
Foto: Heinrich Weiß
Dominic Buckreus von Dominic Buckreus Fränkischer Tag
Reitsch – Der SVR steckt nach der Hinrunde tief im Abstiegskampf der Landesliga Nord. Vorne und hinten gibt es Probleme, dazu fehlt ein Trainer. Dennoch geht das Team mit einem positiven Gefühl in die Pause.

Das zweite Jahr nach dem Aufstieg ist immer das schwierigste, sagt eine alte Fußballweisheit. Bei den Damen des SV Reitsch scheint sich das zu bewahrheiten. Nachdem der Klassenerhalt im Vorjahr als Aufsteiger mit zwei Punkten Vorsprung glückte, stecken die Reitscherinnen zur Winterpause 2022/23 tief im Tabellenkeller der Landesliga Nord. Nur sieben Punkte bedeuten Rang 10. Damit sind sie punktgleich mit den beiden Teams dahinter, dem SV Neusorg und der SpVgg Erlangen. Der erste Nichtabstiegsplatz ist schon vier Punkte weg.

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