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Nominierung für Wahl 2026
Stefan Heinlein bleibt der Trumpf der CSU in Pressig
Nominierung Pressig
Stefan Heinlein will Bürgermeister in Pressig bleiben. // Foto: Heinlein
Signet des Fränkischen Tags von Karl-Heinz Hofmann
Pressig – Stefan Heinlein soll bei der Kommunalwahl 2026 den Bürgermeister-Sessel in Pressig verteidigen. Das meint jedenfalls die CSU. Nominiert wurde er mit einem besonderen Ergebnis.

Die vier CSU-Ortsverbände im Markt Pressig nominieren Bürgermeister Stefan Heinlein einstimmig zum Bürgermeisterkandidaten für die Kommunalwahl 2026. Nach der Bekanntgabe des Wahlergebnisses zeigte sich Heinlein erfreut, dass es aus den vier Ortsverbänden Pressig, Rothenkirchen, Förtschendorf und Welitsch nicht eine einzige Gegenstimme oder Enthaltung gab.

Der Nennung einiger Projekte und Maßnahmen schickte Heinlein voraus, dass er vor sechs Jahren aufgrund seiner 20- jährigen Tätigkeit im Rathaus sofort durchstarten konnte. „Es brauchte keine Einarbeitungszeit. Ich konnte die angestoßenen Themen meines Vorgängers Hans Pietz sofort aufgreifen und meine neuen Ideen sofort umsetzen.“

Gute Zusammenarbeit kennzeichnet Marktgemeinderat Pressig

Mit Nachdruck hob Heinlein hervor, wie gut in seiner Amtszeit im Marktgemeinderat zusammengearbeitet wurde: „Wir haben sachlich, respektvoll und konstruktiv Politik gemacht – Sachpolitik statt Emotions- oder Hetzpolitik. Dieser Stil hat Pressig vorangebracht – und das soll auch so bleiben.“

Nominierung Pressig
Zahlreiche Gratulationen gab es zur Nominierung von Stefan Heinlein als Bürgermeisterkandidat der CSU für die Kommunalwahl 2026 im Markt Pressig (v.l.): Klaus Löffler, Bernd Rebhan, Tanja Fleischmann, Susanne Heinlein, Margot Heinlein, Reinhold Heinlein, Ehefrau Susanne und Stefan Heinlein mit Töchtern Helena und Johanna, Klaus Dressel, Bernd Liebhardt, Oliver Plewa und Daniel Weißerth. // Foto: K.-H. Hofmann

Er streifte einzelne Projekte und Maßnahmen, wie Investitionen in Kinderbetreuung und Bildung. So wurden Kindergartenplätze erweitert, Betreuungsangebote verbessert und mit dem geplanten Neubau des Schulhauses ein zentraler Meilenstein auf den Weg gebracht.

Stefan Heinleins Wirken erntet reichlich Lob

Landrat Klaus Löffler hob hervor, dass Heinlein nahe bei den Menschen sei, Menschen vor allem begeistern könne und das „Wir“ mit Leben fülle. „Stefan lebt mit großem Herz für unsere Heimat. Wir sind stolz auf die letzten sechs Jahre, das Mitmachen, Mittun und die vielen Projekte. Er ist der Kapitän, der das Schiff sicher durch die raue See steuert.“

CSU- Kreisvorsitzender Bernd Liebhardt unterstrich: „Stefan Heinlein lebt, was er sagt. Er steht für Zusammenhalt, Verlässlichkeit und Bodenhaftung – genau das braucht unsere heimische Politik.“

Die vier CSU-Ortsverbände lobten den Tatendrang, das zielstrebige Handeln und die stetigen Kontakte Heinleins zu den Bürgern, zu den Politikern auf Landes- und Bundesebene sowie zu den Fachbehörden. Vieles, auch die schweren Brocken, seien angepackt worden.

Rück- und Ausblick: Was sich in Pressig tut

Mit dem Breitbandausbau im Betreibermodell gelte Pressig als Vorreiter, so Heinlein. Auch Verwaltung, Bauhof, Kläranlage und Schule seien digital modernisiert worden. Die Einführung der Gemeinde-App, der Ausbau des Social-Media-Auftritts und die gemeinsame Website hasslachtal.de förderten eine moderne, transparente Bürgerkommunikation.

Einen besonderen Schwerpunkt legt der Bürgermeister auf die Modernisierung im Bauhof und im Feuerwehrwesen. In der Wasserver- und -entsorgung wurden große Investitionen getätigt. Straßenzüge erhielten neue Leitungsnetze, eine neue Wasserleitung wurde nach Eila verlegt; derzeit laufen Arbeiten in Welitsch. Nach der Borkenkäfer-Kalamität wurde die Waldwegeinfrastruktur bereits zu rund 80 Prozent wieder hergestellt. Der neu gegründete Umweltkreis, der Umweltpreis sowie die Solaroffensive der Gemeinde stärken das nachhaltige Handeln.

Beim Blick nach vorne nennt Heinlein als ein zentrales Projekt die Gestaltung des Ortszentrums rund um Rathaus, Kirche, Gemeindezentrum und Schule. Mit dem Brückenneubau und der geplanten Staatsstraßenverlegung in der Welitscher Straße sowie der barrierefreien Bahnanbindung entsteht in den kommenden Jahren ein völlig neuer, moderner Ortskern rund um den Bahnhof, wie Heinlein versicherte.

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