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Areal neben der Schule
Die Brennholzpreis bleiben stabil
Gemeinderat Oerlenbach
Zum Waldbegang begrüßte Bürgermeister Nico Rogge (links) die Forstfachleute Hubert Thürich, Reinhard Landgraf und Florian Seubert. // Hans-Peter Hepp
Oerlenbach – Der Gemeinderat Oerlenbach hat die nächste Planungsphase für den Mehrgenerationenpark neben der Schule freigegeben.

Die Brennholzpreise für die Bürger der Gemeinde bleiben stabil. Der Festmeter Hartholz kostet 75, der Festmeter Weichholz 55 Euro. Die Preise vom Vorjahr bleiben erhalten, allerdings kommt die Mehrwertsteuer „oben drauf“, falls die Kommune ab dem Jahreswechsel steuerpflichtig wird. Der Abraum kostet nun 16 statt bisher 15 Euro, der neue Preis versteht sich inklusive der Mehrwertsteuer.

Mit einem geringen Überschuss rechnet Förster Florian Seubert im nächsten „Waldjahr“, das nun im Herbst beginnt. Rund 190.000 Euro erwartet der Fachmann auf der Seite der Ausgaben, 2000 Euro höher fallen kalkulatorisch die Einnahmen aus. Allerdings ist das Wirtschaften auf den Forstflächen der Gemeinde auch stark von Wind und Wetter abhängig. In seinem alljährlichen Forstbericht zeigte Revierleiter und Förster Florian Seubert zuvor die Arbeiten an den verschiedenen Waldgebieten auf Gemeindeareal auf.

Geschädigte Buchen gefällt

Vor der Sitzung des Gemeinderates luden Forstdirektor Hubert Thürich und Förster Fabian Seubert zum Waldbegang ein. Diesmal führte der Weg in den Forst in der Nähe der Waldsiedlung. Die Gemeinderäte besuchten zwei Stellen im Lechtertal. Dort stehen Buchen und Edellaubholz im Mischbestand. Seubert berichtet von Fällungen geschädigter Buchen.

Der Gemeinderat hat die Leistungsphase 3, den Durchführungsbeschluss für den Mehrgenerationenpark freigegeben. Im vorliegenden Konzept sind Sportflächen vorgesehen, es gibt Zonen zum Ausruhen, dazu wird das Areal neben der Schule in Oerlenbach begrünt. Dank des städtebauliches Entwicklungskonzeptes kann die Gemeinde mit Förderquoten zwischen 60 und 80 Prozent rechnen. Bei der Spendengala der EAGLES Charity in Donaueschingen erhielt Oerlenbach für das Projekt 30.000 Euro.

Höherstufung der Verbindungsstraße

Bürgermeister Nico Rogge informierte die Ratsmitglieder unter anderem über die Termine an den Friedhöfen am Volkstrauertag. Vergeben sind die Außenanlagen rund um das erweiterte Feuerwehrhaus in Oerlenbach. Mindestens fünf Jahre, so schätzte der Rathauschef, wird es bis zur Umsetzung dauern, falls die Höherstufung der bisherigen Verbindungsstraße zwischen Rottershausen und Rannungen zur Kreisstraße tatsächlich umgesetzt wird.

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