In der jüngsten Sitzung des Marktgemeinderates Geroda behandelte das Gremium die Jahresrechnungen der Haushaltsjahre 2023 und 2024. Beide Haushalte wurden festgestellt, die über- und außerplanmäßigen Ausgaben nachträglich genehmigt und Bürgermeister Alexander Schneider entlastet.
Keine Beanstandungen
Wie Gemeinderat Ingo Fechner informierte, stellte der Rechnungsprüfungsausschuss in seiner Zusammenfassung fest, dass die Kassenführung und Belegordnung des Marktes Geroda geordnet ist. Es hatten sich keine Beanstandungen ergeben. Sowohl der Haushalt des Jahres 2023 als auch der 2024 sind ausgeglichen. Die nachträglich zu genehmigenden Posten wurden in der Sitzung nicht besprochen, da diese den Gemeinderäten im Ratsinformationssystem vorab bereitgestellt waren. Seitens des Gremiums kamen hierzu weder Fragen noch Beanstandungen.
Gegen den Neubau einer Unterstellhalle für eine landwirtschaftliche Zugmaschine in der Dorfstraße in Geroda hatten die Gemeinderäte keine Einwände.
Flurnummern verschmelzen
Das Vorhaben erstrecke sich zwar über zwei Flurnummern, sagte Bürgermeister Alexander Schneider, die sollen jedoch verschmolzen werden. Weiter sind Änderungen bei der Einfahrt erforderlich.
Dies betreffe die Belange der Gemeinde nicht. Die Beteiligten hätten sich bereits geeinigt, hieß es.
Abschließend erwähnte der Bürgermeister den großen Zuspruch beim Weihnachtsmarkt seitens der Aussteller: Über 20 Zusagen konnten verbucht werden.









