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Tragödie
Amokfahrt in Leipzig: Ein Opfer kommt aus dem Kreis Coburg
Nach Amokfahrt in Leipzig: Ein Todesopfer kommt aus dem Landkreis Coburg
Eine Frau entzündet nach der Amokfahrt mit zwei Todesopfern und drei Schwerverletzten am Gedenkort vor dem Paulinum der Universität eine Kerze. Ein 33-Jähriger deutscher Staatsbürger war am Montagnachmittag in die belebte Fußgängerzone gefahren. // Foto: Hendrik Schmidt/dpa
Signet des Fränkischen Tags von Redaktion
Leipzig/LKR Coburg – Ein Auto ist am Montag in Leipzig in eine Menschengruppe gefahren. Es gibt zwei Tote und drei Schwerverletzte. Nun ist bestätigt, dass eines der beiden Todesopfer aus dem Landkreis Coburg kommt.
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Die mutmaßliche Amokfahrt in Leipzig (4. Mai) hat zwei Todesopfer gefordert. Die genaue Zahl der Verletzten ist weiterhin unklar. „Viele Leute haben den Ort selbstständig verlassen und sich zum Arzt begeben“, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Klar ist bislang nur: Drei Menschen wurden schwer verletzt, dazu kommen zahlreiche weitere Betroffene. Insgesamt sollen rund 80 Menschen von den Ereignissen betroffen sein.

Ein Todesopfer stammt aus dem Landkreis Coburg

Inzwischen hat das Polizeipräsidium Oberfranken auf Anfrage bestätigt, dass eines der beiden Opfer, die in Leipzig ums Leben gekommen sind, aus dem Landkreis Coburg kommt. Es handelt sich nach Polizeiangaben um eine 63-jährige Frau. Warum sie sich am Tatort in Leipzig aufhielt – dazu macht das Polizeipräsidium keine Angaben. Im Laufe des Tages werde es weitere Informationen für die Medien geben. Die Bild  hatte zuerst darüber berichtet, dass die 63-jährige Frau, die ihren schweren Verletzungen erlag, aus Oberfranken kommt.

Mit Informationen von dpa

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