Förster in Sorge
Im Coburger Wald ist jetzt Eile geboten
Albert Schrenker betrachtet junge Wildkirschbäume, die im Einzelschutz aufwachsen, bis sie nicht mehr verbissen werden können.
Foto: R.Lutz
LKR Coburg – Forstwirte in Coburg müssen neue Bäume pflanzen, um Schäden durch Sturm und Klimawandel auszugleichen. Dabei müssen sie weit in die Zukunft schauen.

Manchmal muss es schnell gehen im Forst. Zwar wachsen Bäume über Jahrzehnte. Doch umfallen können sie schnell, wenn Stürme übers Land ziehen. Dann müssen sie weg und zwar schnell. „Bis April müssen die Sturmschäden aufgearbeitet sein“, sagt Albert Schrenker. Er ist der Leiter des Forstbetriebs Coburg der Bayerischen Staatsforsten (BaySF). Viel Arbeit, denn er schätzt die angefallene Menge an Sturmholz auf gut 500 Festmeter.

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