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Gewitterfront
Heftiges Unwetter in Oberfranken: Gefährlicher Einsatz bei Dachstuhlbrand
Gewitterfront über Oberfranken: Blitzeinschlag in Marktleugast
In Hohenberg (Landkreis Kulmbach) kam es während einer Gewitterfront mit Starkregen zu einem Blitzeinschlag in einem Haus. Dadurch geriet der Dachstuhl in Flammen. Die Feuerwehr musste für die Löscharbeiten das Dach öffnen. Foto: NEWS5 / Stephan Fricke Weitere Informationen... https://www.news5.de/news/news/read/42553 // NEWS5 / Stephan Fricke
Gewitterfront über Oberfranken: Blitzeinschlag in Marktleugast
In Hohenberg (Landkreis Kulmbach) kam es während einer Gewitterfront mit Starkregen zu einem Blitzeinschlag in einem Haus. Dadurch geriet der Dachstuhl in Flammen. Die Feuerwehr musste für die Löscharbeiten das Dach öffnen. Foto: NEWS5 / Stephan Fricke Weitere Informationen... https://www.news5.de/news/news/read/42553 // NEWS5 / Stephan Fricke
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Marktleugast – Ein Blitz hat im Marktleugaster Ortsteil Hohenberg einen Dachstuhlbrand ausgelöst. Die Feuerwehr konnte das Feuer trotz Unwetter schnell löschen.
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Zu einem Dachstuhlbrand im Marktleugaster Ortsteil Hohenberg wurde die Feuerwehr am Dienstagmittag (14. Juli 2026) gegen 12.10 Uhr alarmiert. Offenbar hatte ein Blitzschlag das Feuer verursacht. Wie die Polizei Stadtsteinach mitteilt, beobachtete eine Person das Geschehen, alarmierte die Rettungskräfte und kümmerte sich um die Bewohner des Hauses. Als die Feuerwehr vor Ort eintraf, tobte nach Angaben von Kreisbrandrat Thomas Hoffmann noch immer ein starkes Unwetter mit Regen und Gewitter.

Die Feuerwehr habe schnell eine Drehleiter in Position gebracht, um den Dachstuhlbrand zu bekämpfen, so Hoffmann gegenüber der Nachrichtenagentur News5. Das Feuer sei schnell gelöscht worden. "Bei Starkregen und Gewitter ist das für uns natürlich auch immer gefährlich", so der Feuerwehrmann.

Brand in Marktleugast: Feuerwehr öffnet das Dach und sucht nach Glutnestern

Die Feuerwehr habe nach dem ersten Löschangriff einige Ziegel aus dem Dach entfernt, um nach Glutnestern zu suchen und das Wiederaufflammen des Feuers zu verhindern. Sobald der Brand vollständig gelöscht war, habe das THW das Dach provisorisch wieder verschlossen, um weitere Schäden durch Niederschlag zu vermeiden.

Der 80-jährige Bewohner wurde wegen leichter Rauchgasvergiftung zur weiteren Abklärung ins Krankenhaus gebracht. Die 76-jährige Bewohnerin blieb laut Angaben der Polizei unverletzt. Den Sachschaden schätzen die Beamten auf 50.000 bis 100.000 Euro. Wie Kreisbrandrat Thomas Hoffmann im Gespräch mit inFranken.de äußert, dauerte der Einsatz rund dreieinhalb Stunden. Vor Ort waren 130 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Marktleugast und den umliegenden Gemeinden sowie der Polizei, des Technischen Hilfswerks (THW) und des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK).

Erst vor wenigen Tagen gab es für die Feuerwehr im Kreis Kulmbach einen großen Einsatz. Auf der B303 bei Himmelkron war ein Lastwagen in Flammen aufgegangen.

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