Nach der Bierwoche
Coronafälle: Klinikum Kulmbach sagt Operationen ab
Im Klinikum Kulmbach sind aktuell zahlreiche Mitarbeitende erkrankt.
Foto: Archiv/Ralf Dieter Bischoff
Kulmbach – Die Folgen der Bierwoche schlagen im Kulmbacher Klinikum durch – vor allem bei Mitarbeitenden. Rund 150 der 1800 Angestellten fallen aus.

Auch wenn die Sieben-Tage-Inzidenz in der aktuellen Pandemie-Situation nicht mehr der entscheidende Wert ist: Er dokumentiert dennoch, dass in der Woche nach dem Bierfest immer mehr Infektionen mit dem Sars-Cov2-Virus auftreten. Im Klinikum liegt aktuell zwar nur eine einstellige Zahl an Personen, die wegen Corona behandelt werden – andererseits spürt das Krankenhaus ebenso wie Kulmbacher Firmen die Folgen der steigenden Krankheitsfälle. Wie Geschäftsführerin Brigitte Angermann am Freitag auf Nachfrage der Bayerischen Rundschau sagte, ...

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