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Übersicht zur Kommunalwahl
Wo es im Landkreis Kulmbach Stichwahlen gibt
In vier Städten und Gemeinden im Landkreis Kulmbach  kommt es bei der Kommunalwahl am 22. März zu Stichwahlen um das Bürgermeisteramt.
In vier Städten und Gemeinden im Landkreis Kulmbach kommt es bei der Kommunalwahl am 22. März zu Stichwahlen um das Bürgermeisteramt. // Franziska Schäfer
LKR Kulmbach – In vier Städten und Gemeinden im Landkreis Kulmbach wird es in zwei Wochen noch einmal spannend. Hier gibt es den Überblick über die Stichwahlen am 22. März.
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In vier Städten und Gemeinden im Landkreis Kulmbach geht die Kommunalwahl in die Verlängerung, wenn am 22. März die Stichwahlen um den Bürgermeisterposten in den Rathäusern stattfinden. Im Landkreis Kulmbach gibt es Stichwahlen in:

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Stichwahl um das OB-Amt in der Stadt Kulmbach

Die Oberbürgermeisterwahl in Kulmbach bezieht ihre Brisanz nicht nur aus der Stichwahl, die am 22. März stattfindet. Vor allem, wer nicht in die Stichwahl einzieht, ist bemerkenswert: Amtsinhaber Ingo Lehmann (SPD) hat es nicht in den zweiten Wahlgang geschafft und ist somit abgewählt. Wer sein Nachfolger wird, entscheidet sich am 22. März zwischen den Kandidaten von CSU/JU und WGK,

Stichwahl in Kupferberg

In Kupferberg standen drei Bürgermeisterkandidaten zur Wahl. Peter Sandler-Schiffauer (CSU) und Ilona Pöhlmann (UKW) haben es in die Stichwahl geschafft. Ausgeschieden ist hingegen der AfD-Bewerber Rudi Nüssel, der abgeschlagen auf dem dritten Platz landete.

Stichwahl in Neudrossenfeld

In Neudrossenfeld schrammte Amtsinhaber Harald Hübner (CSU) haarscharf an der persönlichen Katastrophe vorbei. Er zieht auf Platz zwei in die Stichwahl ein - nur 0.9 Prozentpunkte vor dem drittplatzierten Kandidaten, der somit ausgeschieden ist. Hübners Kontrahent in der Stichwahl ist Rainer Strobel (Freie Wähler). Sein Vorsprung aus dem ersten Wahlgang ist nicht groß. Es wird also spannend.

Stichwahl in Untersteinach

Untersteinach bekommt einen neuen Bürgermeister oder eine neue Bürgermeisterin. So viel steht schon einmal fest, weil  Amtsinhaber Volker Schmiechen (SPD) nicht mehr zur Wahl stand. Seine Parteifreundin Cornelia Wehner siegte im ersten Wahlgang mit 44,7 Prozent der Stimmen. Damit wird eine Stichwahl nötig. Zweiter Kandidat in der Runde ist Markus Weigel (UBG).

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