Ermittlungen
Füchse falsch gehalten? Schliefenwart droht Strafe
Füchse für die Jagdhundausbildung in Gefangenschaft zu halten, ist eine umstrittene Praxis, die zu einer Strafanzeige gegen die Betreiber der Kasendorfer Schliefanlage führte.
Foto: spyrakot - stock.adobe
Dagmar Besand von Dagmar Besand Bayerische Rundschau
Kasendorf – Die Staatsanwaltschaft hat ihre Ermittlungen rund um die Kasendorfer Trainingsanlage für Jagdhunde abgeschlossen. Wurde dort gegen den Tierschutz verstoßen? Die Sache landet vor Gericht.

Nur einer der drei Beschuldigten in dem Verfahren muss mit einer Strafe rechnen. Das Ermittlungsverfahren gegen die verantwortlichen Vorstände des Dachshund-Clubs Nordbayern, Sektion Coburg, wurde eingestellt. Das bestätigte Leitender Oberstaatsanwalt Martin Dippold gegenüber der Bayerischen Rundschau. Dem zuständigen Schliefenwart, der für die Versorgung und Betreuung der Füchse zuständig war, droht dagegen ein Strafbefehl.

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