Tierschutz
Verwirrung um den Kasendorfer Fuchs
Das ist der Fuchs-Rüde, der in der Auffangstation in Regensburg gelandet ist. Er ist eindeutig keine Füchsin, wie schnell zu erkennen war.
Foto: privat
Jochen Nützel von Jochen Nützel Bayerische Rundschau
Kasendorf – Der weibliche Fuchs aus der Kasendorfer Schliefanlage entpuppt sich als Rüde. Die Behörde will Antworten vom Betreiber – und im Dachshund-Club rumort es.

Immer neue Haken schlägt die Geschichte um die Schliefanlage in Kasendorf. Wie berichtet, war der Fuchs, der bis zuletzt auf dem im Wald verborgenen Areal zu Trainingszwecken für Jaghdhunde gehalten wurde, in eine Auffangsstation nach Regensburg überstellt worden. Doch oh Wunder: Die angeblich neunjährige weibliche Fähe entpuppte sich als Rüde, etwa zwei Jahre jung, wie die Frankenpost berichtet. Wie kann das sein?

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