Die Stadt Bad Kissingen ermöglicht Gründerinnen und Gründern sowie Unternehmerinnen und Unternehmern, die Räume des geplanten Projekts Markthalle Bad Kissingen in der ehemaligen Commerzbank-Filiale am Marktplatz 1 vor Ort zu besichtigen.
Der Besichtigungstermin findet am Donnerstag, 23. April 2026, von 17 bis 21 Uhr statt. Eine Teilnahme ist nur nach Voranmeldung möglich, wie die Stadtverwaltung in einer Pressemitteilung schreibt.
Das Konzept der Markthalle
Mit der Markthalle Bad Kissingen möchte die Stadt einen neuen Treffpunkt für Handel, Dienstleistungen und kreative Geschäftsideen in zentraler Lage schaffen. In dem dreigeschossigen Gebäude sind Pop-up-Flächen, Büro- und Co‑Working-Bereiche sowie gastronomische To‑go-Angebote vorgesehen. Auch innovative Konzepte wie Escape Rooms, Showrooms oder Eventflächen sind willkommen.
Umgesetzt wird die Markthallen-Idee laut Mitteilung allerdings nur, wenn mindestens die Hälfte der Erdgeschossflächen, also mindestens sechs von zwölf Pop-up-Flächen, zum geplanten Projektstart vermietet werden können.
Das Projekt wird zunächst in einer sechsmonatigen Testphase gefördert und kann bei erfolgreicher Entwicklung um weitere sechs Monate verlängert werden. Langfristig soll sich die Markthalle eigenständig tragen.
Bewerbung ist möglich bis 27. April
Die Besichtigung der Räumlichkeiten am Donnerstag, 23. April 2026, ist nur nach Voranmeldung per E-Mail unter wirtschaftsfoerderung@stadt.badkissingen.de oder telefonisch unter 0971 807 1080 möglich.
Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Gründerinnen und Gründer, die sich für eine Fläche in der Markthalle interessieren, können ihre Bewerbung noch bis spätestens Montag, 27. April, einreichen unter www.badkissingen.de/markthalle. Dort finden sich auch alle weiteren Informationen zur Markthalle und zum Bewerbungsverfahren.




















