Asylmord Kronach
Was ist „besondere Schwere der Schuld“?
Paragraf 57a regelt die besondere Schwere.
Foto: C. Schulz
Coburg – Das Urteil im Mord von Kronach: Lebenslänglich mit festgestellter besonderer Schwere der Schuld. Was das bedeutet.

Ein zu lebenslanger Haft verurteilter Täter kann laut §57a (Aussetzung des Strafrestes bei lebenslanger Freiheitsstrafe) des Strafgesetzbuches nach 15 Jahren seiner verbüßten Haft auf Freilassung hoffen. Nach dieser Spanne – die Zeit, die ein Angeklagter in Untersuchungshaft gesessen hat, ist dabei voll anzurechnen – kann die Strafe für fünf Jahre zur Bewährung ausgesetzt werden.

Es steckt mehr in dieser Geschichte.

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