Er wurde Mitte 2019 als Retter und Sanierer geholt, und bislang kann sich die Bilanz von Alexander Schmidtke als Regiomed-Hauptgeschäftsführer wahrlich sehen lassen: Der fränkisch-thüringische Klinikverbund könnte 2022 erstmals seit langem wieder schwarze Zahlen schreiben.
Kein Wechsel nach Bamberg – aber….
Gut möglich, dass eine solche Leistung anderswo Begehrlichkeiten weckt. Und so kursiert seit geraumer Zeit das Gerücht, wonach Schmidtke abgeworben werden könnte. Als er jetzt am Donnerstag ganz offen darauf angesprochen wurde, ob an den Gerüchten „etwas dran“ sei, dass er Regiomed bald verlasse, und zwar „in Richtung Bamberg“, antwortete er sehr geheimnisvoll: Nein, Gerüchte, wonach er sich in Richtung Bamberg verabschiede, würden nicht stimmen.
Vertrag läuft eigentlich bis Ende 2024
Ach, aber vielleicht in eine andere Richtung? Da grinste Schmidtke vielsagend und schlug vor: „Lassen wir die Gerüchte doch noch ein bisschen so stehen.“ Außerdem sagte er: „Ich befinde mich in guten Gesprächen mit den Gesellschaftern.“ Schmidtkes Vertrag bei Regiomed läuft offiziell noch bis Ende 2024.
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