Zeitgeschichte
Der Anschluss an Coburg brachte Bus statt Bahn
Bis 1968 hatte Beiersdorf ein Bahnhofsgebäude. Dann brannte es ab.
Bis 1968 hatte Beiersdorf ein Bahnhofsgebäude. Dann brannte es ab.
Foto: Sammlung Rainer Krebs
Beiersdorf bei Coburg – Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs erlebte Beiersdorf große Veränderungen. Eine wechselhafte Geschichte prägte den Bahnhaltepunkt.

Es hätte damals auch Weitramsdorf oder Meeder sein können. Klar war nur, dass Beiersdorf, das damals „ärmste Dorf im Landkreis“ (laut dem damaligen Landrat Klaus Gröbe) nicht mehr eigenständig bleiben konnte, sondern sich mit Nachbargemeinden zusammentun musste. Bayern hatte Anfang der 70er-Jahre eine Gebietsreform eingeleitet, die dazu führte, dass von 6962 eigenständigen Gemeinden im Jahr 1970 acht Jahre später nur noch 2051 übrig waren.

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