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Outdoorsport
Neuer Hindernisparcours im Wald versteckt
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Die Monkey-Bar ist eröffnet. Das Motto "Schinden am Schindberg". // Christiane Lehmann
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Was sich mit Reifen so alles trainieren lässt. // Running Bros
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Auch für Kinder bietet sich der Hindernis-Parcours an. // Running Bros
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Eunmal Bäume umarmen, bitte! // Running Bros
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Immer eine Herausforderung: die Eskaladierwand. // Running Bros
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Gemeinsam macht's mehr Spaß. // Running Bros
Coburg – Ein geheimer Parcours lockt Hindernisläufer in den Wald. Die Running Bros haben am Schindberg ein Trainingsparadies geschaffen, das Abenteuer verspricht.
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Das Seil ist vier Meter lang – ein Kraftakt sich daran hochzuziehen. // Running Bros

Sie nennen sich "DieNichtGanzSauberen" und hin und wieder wird ihr Name Programm. Denn die Hindernisläufer von Running Bros machen sich tatsächlich gerne schmutzig. Natürlich nur beim Sport, der in diesem Fall immer mit jeder Menge Spaß einhergeht. 

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Einmal quer durch den Wald hangeln – der Hindernis-Parcours macht’s möglich. // Running Bros

Bundesweit schwärmen sie aus, wenn  Getting-Tough-Events, Matschläufe oder Adventuremärsche anstehen. Die Männer und Frauen rund um Oli Sonnefeld lieben es Holzwände hochklettern, auf Waldboden zu kriechen, an Ringen durch die Bäume zu schwingen.

Um dafür auch gut trainieren zu können, hat die wilde Truppe einen Hindernisparcours am Schindberg angelegt. Alle kräftigen Männer haben mit angepackt und an ein paar Wochenenden ist eine Hindernisstrecke auf drei Ebenen mitten im Wald entstanden – nicht einsehbar und ziemlich versteckt.

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"DieNichtGanzSauberen" – gemeinsam sind sie stark. // Running Bros

Klettern und kriechen

Es gibt eine Eskaladierwand, die man im Sprung überwinden muss, Kriechhindernisse, ein vier Meter langes Seil zum Hochziehen, eine sogenannte Monkeybar, an der man sich durch die Bäume schwingen kann. Eine Sperwurf-Station ist entstanden, ein Kletternetz, eine Rutsche durch Metallfässer und ein Seilsteg. Traktor-, Bus- und Autoreifen liegen bereit. Die können gerollt, getragen oder mitgezogen werden - je nach Bizeps.

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Reifen schleppen macht stark. // Running Bros

Für eine Runde muss etwa eine dreiviertel Stunde bis Stunde eingeplant werden. "Und man kommt ganz schön ins Schwitzen", verrät der Macher.

Vom Grünflächenamt abgesegnet

Die Idee zu diesem Hindernisparcours hatte Oli Sonnefeld. "Wir waren auf der Suche nach einem geeigneten Fleckchen", erzählt er. Schließlich kam er mit Hans-Peter Langsch ins Gespräch, der ihn auf das Wäldchen am Schindberg aufmerksam machte. Das Grünflächenamt der Stadt Coburg wurde eingeschaltet und nach Begutachtung wurde der Parcours abgesegnet. Die Benutzung freilich ist auf eigene Gefahr.

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Die Rutsche wurde aus Metallfässern zusammengesteckt. // Running Bros

Bei Interesse  melden

Wer Interesse hat, den Hindernisparcours einmal auszuprobieren, kann sich bei Running Bros unter der Email-Adresse info@runningbros.de melden und einfach anfragen. Noch ist die Strecke nicht ausgeschildert.

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Die Eskaladierwand ist eine Herausforderung. // Running Bros

Einladung zum Familienfest

Am Sonntag, 21. Juli, findet allerdings auf der Obstwiese am Judenberg (Parkplatz Tiefenstein) das Familienfest der Running Bros statt. Interessenten können sich da den Parcours auch zeigen lassen, der an diesem Tag von den Kindern der Mitglieder in Beschlag genommen wird.  

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