Bei der Eröffnung des Coburger Samba-Festivals war Markus Söder (CSU) zwar nicht persönlich anwesend. Aber Bayerns Ministerpräsident, der auch wieder Schirmherr der Veranstaltung ist, übermittelte eine launige Videobotschaft.
Markus Söder zum Samba-Festival 2025 in Coburg
Söder begann mit den Worten: „Grüße nach Coburg, zum geilsten Festival, das es überhaupt gibt!“
Anschließend warf er einen Blick auf die typische Mentalität der Menschen in Franken. Seine Analyse: „Die totale Lebensfreude zeigt der Franke eher nach innen, nicht nach außen.“ Und die Coburger als „besonders edler Stamm“ seien sogar noch etwas mehr zurückhaltender.
Aber: „Einmal im Jahr kommt alles raus, da wird der Coburger zum Brasilianer!“
Söder bezeichnete das Festival als „mega“ und „ganz großartig“.
Nicht zum ersten Mal erlaubte er sich dann noch einen Seitenhieb auf die Wagner-Festspiele in Bayreuth. Denn in Oberfranken gebe es im Juli ja gleich zwei kulturelle Highlights: Wagner in Bayreuth und Samba in Coburg.
Söder gab offen zu: „Wagner ist echt eine Herausforderung.“ Und: „Samba ist in jeder Beziehung mehr meins.“
Außer Bayreuth musste auch noch München einen Seitenhieb einstecken. Denn Söder verkündete in seiner Videobotschaft: „Heute ist die Hauptstadt von Bayern nicht München, sondern Coburg!“














