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Spenden für Kinder in Südasien
Sternsinger zu Besuch im Landratsamt Coburg
Sternensinger beim Coburger Landratsamt
Direkt neben dem Friedenslicht aus Bethlehem haben (von links) Landrat Sebastian Straubel sowie die drei Sternsinger Josias, Oscar und Ida den Dreikönigs-Segen am Haupteingang des Landratsamtes angebracht. // Landratsamt Coburg / Berthold Köhler
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Coburg – Zum Jahresbeginn haben Sternsinger der Kirchengemeinde St. Maria das Landratsamt Coburg besucht und Spenden für einen guten Zweck gesammelt.
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Drei Sternsinger der katholischen Kirchgemeinde St. Marien besuchten am 5. Januar das Landratsamt Coburg, um den traditionellen Dreikönigssegen zu überbringen. Die Kinder Ida, Oscar und Josias waren Teil der diesjährigen Sternsinger-Aktion.

Sternsingen gegen Kinderarbeit

Empfangen wurden die Sternsinger von Landrat Sebastian Straubel. Im Rahmen des Besuchs überreichte er eine Geldspende für die Sternsinger-Aktion 2026. Unter dem Motto „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit" werden dabei Spenden für Kinder und Jugendliche in Bangladesch gesammelt. Nach Angaben der Organisatoren arbeiten in dem südasiatischen Land rund 1,8 Millionen Minderjährige, viele davon unter gesundheitsschädlichen und ausbeuterischen Bedingungen.

Sebastian Straubel bedankte sich bei Ida, Oscar, Josias und den vielen anderen Kindern, die an der Aktion 2026 beteiligt sind: „Ich finde es toll, dass sie Verantwortungsbewusstsein und Mitmenschlichkeit zeigen. Sie helfen damit Kindern und Jugendlichen, denen es ganz und gar nicht so gut geht wie uns in Deutschland."

Bundesweite Spendenaktion

Die Sternsinger-Aktion findet bundesweit seit 1959 statt. Im vergangenen Jahr beteiligten sich mehrere tausend Pfarrgemeinden und Einrichtungen in Deutschland. Dabei kamen insgesamt mehr als 48 Millionen Euro an Spenden zusammen. Mit dem Geld, das die Sternsinger sammeln, unterstützt die Aktion Dreikönigssingen jährlich rund 1.100 Projekte für Kinder in Not.

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