Begegnung
Dialog mit unsichtbaren Betrachtern
Verena Landau vor ihrem dreiteiligen Gemälde „Koepelgevangenis“, das sie eigens für die Ausstellung im Kunstverein Coburg geschaffen hat.
Foto: Jochen Berger
Jochen Berger von Jochen Berger Coburger Tageblatt
Coburg – Wie eine Malerein und eine Fotografin im Kunstverein Coburg mit ihren parallel präsentierten Ausstellungen Gemeinsamkeiten entdecken.

Im Kunstverein Coburg begegnen sich zwei Künstlerinnen, die auf den allerersten Blick nichts miteinander verbindet. Die eine, Verena Landau, zeigt großformatige Öl- und Acrylgemälde. Auf ihnen sind oft Menschen zu sehen, die sich Bilder betrachten – in Museen oder anderen Ausstellungsorten. Die andere, Jutta Schmidt, zeigt Fotografien, die eine fast verwirrende Fülle an Themen und Ausdrucksmitteln bündeln.

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