CSD gefeiert
So lief Coburgs erste Pride-Parade
Abschlusskundgebung vorm Rathaus: Marcus Geuß erinnert daran, dass Menschen mit abweichender sexueller Orientierung nichtt überall gleiche Rechte haben.
Foto: Simone Bastian
Coburg – Regenbogenfahnen, schrille Outfits und Samba-Trommeln: Coburg erlebte die erste Demo zum Christopher-Street-Day, dem Feiertag der LGBTQIA+-Community.

Irgendwann bleibt das beseelte Grinsen im Gesicht von Marcel Renner stehen: Der Diakon des Jugendhauses Neukirchen gehört zum Team, das Coburgs erste „Pride Parade“ organisiert hat. Am Bahnhofplatz soll es losgehen; dass Gruppen der Jusos, der Grünen Jugend, der Hochschulinitiative Umbrella mitmarschieren werden, ist ausgemacht. Eine Sambagruppe ist organisiert, Sprayer Alex hat den Partywagen gestaltet, der vorausfährt.

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