Holocaust-Mahnmal
Der Streit um den richtigen Gedenkort
Ein Denkmal am künftigen Ilse-Kohn-Platzes soll an die jüdischen Coburger erinnern.
Foto: Simone Bastian
Coburg – Die Nachfahren der Vertriebenen wollen mitreden, wenn es um den Standort eines Denkmals für jüdische Coburger geht.

„Wir hoffen, dass die Planungsgruppe offen bleibt und ihre Entscheidung überdenkt“, schreibt Jeff Kraus aus Chicago. Die Entscheidung: Der Bereich am Gräfsblock an der oberen Mohrenstraße soll ein Denkmal für die aus Coburg vertriebenen und deportierten Juden erhalten. Das hat die von Kraus genannte Planungsgruppe Anfang Juli befürwortet.

Es steckt mehr in dieser Geschichte.

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