Autonomes Fahren
An der Schnittstelle zur Maschine
Professorin Alisa Lindner vor dem autonomen Shuttle, das normalerweise im Testbetrieb durch Kronach gondelt. Am Freitag fuhr es durch den Campus Friedrich Streib in Coburg. Anlass war der Wissenschaftstag der Metropolregion.
Foto: Simone Bastian
Coburg – Prof. Alisa Lindner ist Expertin für die „User Experience“. Dabei geht es nicht nur darum, dass Geräte und Programme leicht zu bedienen sind.

Autonomes Fahren ist vor allem langsam: „18“ steht auf dem Schild am Shuttle, gemeint sind Stundenkilometer – schneller bewegt sich der kleine Bus mit acht schmalen Sitzplätzen und viel Technik an Bord nicht. Ziel ist, dass eines Tages ein Mensch in einer Zentrale kleine Busse auf ihren Wegen durch ein bestimmtes Gebiet im Blick hat. Dann sitzt niemand mehr drin, der im Notfall die Steuerung übernimmt, sondern das geschieht von außen. „Wir wollen einen Leitstand aufbauen, der nutzerzentriert ist“, sagt Alisa ...

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