Innenstadt
Galeria Kaufhof: Schon wieder in Schieflage
Das Schild links hätte am Mittwoch schon nicht mehr stehen dürfen: Während des Schutzschirmverfahrens dürfen keine zusätzlichen Arbeitskräfte eingestellt werden.
Foto: Simone Bastian
Simone Bastian von Simone Bastian Coburger Tageblatt
Coburg – Der Galeria-Konzern will etwa ein Drittel seiner Kaufhäuser schließen. Wo, ist noch offen. Die Coburger Betriebsratsvorsitzende gibt die Hoffnung nicht auf, die Stadt will unterstützen.

In den Schaufenstern stehen schon die Hintergrundbilder für die Weihnachtswerbung. Ein Schild vorm Eingang sucht „Unterstützung im Weihnachtsgeschäft“ – Aushilfen für zwei Monate. „Das Schild dürfte eigentlich schon nicht mehr stehen“, sagt Dagmar Salbender, die Betriebsratsvorsitzende bei Galeria Karstadt Kaufhof Coburg. Denn seit Montag befindet sich der Kaufhauskonzern erneut im sogenannten Schutzschirm-Verfahren. Neueinstellungen, und seien sie auch nur befristet, sind da nicht drin.

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