Tod nach Impfung?
Mutter der toten Cheyenne klagt Vertuschung an
Auf dem Kulmbacher Marktplatz  spricht über den Tod ihrer Tochter Cheyenne. Organisator Marco Vetter (r.) hört zu.
Foto: Barbara Herbst
Christoph Hägele von Christoph Hägele Fränkischer Tag
Kulmbach – Kerstin Braun glaubt, dass ihre Tochter an einer Corona- Impfung starb. Auf einer Demonstration in Kulmbach griff sie jetzt die Staatsanwaltschaft an.

Die Zeit, so behauptet es der Volksmund, heile alle Wunden. Von wegen, sagt Kerstin Braun. „Der Tod von Cheyenne hat ein riesengroßes Loch in mein Leben gerissen. Sie fehlt mir jeden Tag.“ Kinder, die ihre Eltern verlieren, werden Waisen genannt. Für Eltern, die ihre Kinder verlieren, kennt die deutsche Sprache kein vergleichbares Wort. „Man kann das auch nicht mit Worten beschreiben, wie sich der Tod des eigenen Kindes anfühlt“, sagt Kerstin Braun. Cheyenne Braun kollabiert beim Mittagessen Kerstin Braun: 53 Jahre ...

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