Flüchtlingsgipfel
Kulmbacher Landrat zur Asylpolitik: „Haben Kernproblem“
Das Thema Asyl wird die Landkreise auch nach dem Flüchtlingsgipfel beschäftigen.
Symboldbild: Patrick Pleul/dpa
Jürgen Gärtner von Jürgen Gärtner Bayerische Rundschau
Kulmbach – Der Kulmbacher Landrat Klaus Peter Söllner sieht die Ergebnisse des Flüchtlingsgipfels mit Skepsis. "Der Herbst wird heiß", sagt er.

Der Flüchtlingsstrom nach Deutschland ist ungebrochen. Das bringt die Kommunen in Bedrängnis, die inzwischen kaum mehr wissen, wo sie die Menschen unterbringen sollen. Mittwoch hat ein Flüchtlingsgipfel stattgefunden, an dem Vertreter von Bund und Ländern teilgenommen haben. Ergebnis: Die Länder erhalten eine Milliarde Euro mehr zur Versorgung der Flüchtlinge als geplant. Bis dato waren es 2,75 Milliarden. Doch bringt das die Städte und Gemeinden weiter, die als Letzte in der Kette mit dem Problem am unmittelbarsten konfrontiert werden?

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