Klimawandel
10 Fakten für Kulmbacher Naturgucker
Grüne Felder in Kulmbach mitten im Januar: Starke Fröste wären jetzt fatal fürs junge Getreide.
Dagmar Besand
Dagmar Besand von Dagmar Besand Bayerische Rundschau
Kulmbach – Der Igel erwacht schon im Januar aus dem Winterschlaf, Vögel balzen, die Obstbäume treiben aus. So stellt der milde Winter die Natur auf den Kopf.

„Alle Monate im Jahr, verwünschen den milden Januar“, sagt ein altes Sprichwort. Zweistellige Plusgrade statt Eis und Schnee über den Jahreswechsel sind ein Phänomen, das wir um diese Jahreszeit nicht erwarten. Was macht das mit der Natur? Schadet es der Landwirtschaft, dem Wald, den Pflanzen in unseren Gärten? Vier Experten erklären, warum ein warmer Winter Fluch und Segen zugleich sein kann.

Inhalt teilen

Oder kopieren Sie den Link:

Es steckt mehr in dieser Geschichte.

Diesen Beitrag haben wir exklusiv für unsere PLUS-Abonnentinnen und Abonnenten erstellt. Mit PLUS bleiben Sie informiert und erfahren jeden Tag aufs Neue, was in Ihrer Region geschieht und was es bedeutet. Neugierig?

Mehr über PLUS lesen Sie hier.

Nach oben