Zwei Gartenpflanzen tragen den Namen des Pfingstfestes. Die zierliche Pfingstnelke gedeiht gerne an sonnigen und trockenen Standorten, wo sie wunderschöne Polster bildet.
Die stattliche Pfingstrose hingegen bevorzugt leicht feuchte Bedingungen vor der Blüte. Bei den Arten, die als Stauden wachsen, gibt es Bauernpfingstrosen (Paeonia officinalis) und Edelpfingstrosen (Paeonia lactifolia).
Vorsicht im Wurzelbereich
Beide reagieren empfindlich auf Störungen im Wurzelbereich, daher sollten Umpflanzungen vermieden werden. Mulchen im Wurzelbereich ist besser als Hacken. Strauchpfingstrosen gibt es in großer Sortenvielfalt. Sie sind die verholzten Verwandten der Bauern- und Edelpfingstrosen.
Es ist ratsam, Strauchpfingstrosen im Herbst oder Frühjahr zu pflanzen, auch wenn sie in Containern angeboten werden. Einige Sorten blühen bereits, da sie aus verholzten Trieben stammen und somit einen Vorsprung gegenüber den üblichen Bauernpfingstrosen haben.
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