Festspiele Bayreuth
„Wagners Werke sind ein Spiegel für die Gegenwart"
Beer_Monika
Foto: Ronald Rinklef
Bayreuth – Unsere Kritikerin Monika Beer schreibt seit fast 50 Jahren über die Bayreuther Festspiele. Dieses Jahr besucht sie zum letzten Mal die Neuinszenierungen.

  Wann war dein erster Wagner? Monika Beer: 1968, als Bayreuther Gymnasiastin, eine „Lohengrin“-Generalprobe. Die Musik hat mich gleich gepackt, die älteren Herren in kurzen Röckchen auf der Bühne weniger. Da waren mir die Beatles und Stones viel näher. Als Volontärin beim Nordbayerischen Kurier durfte ich bald auch Sänger interviewen. Zum Wagnerianer wurde ich 1976 durch den Jahrhundert-„Ring“ von Patrice Chéreau, ein epochales Theaterereignis, das mein Leben verändert hat. Im selben Jahr folgte meine erste ...

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