Riskante Forschung
Der Würzburger Kampf gegen Corona
Sicherheitswerkbänke, Handschuhe und Kittel: Gearbeitet wird in den Laboren unter strengen Vorschriften.
Foto: Daniel Peter
Würzburg – Die Pandemie rückte mRNA ins Rampenlicht. In Würzburg wird täglich mit Erreger-Molekülen gearbeitet – unter strengen Schutzvorkehrungen.

Sehen kann man sie nicht. Auch unter dem Mikroskop ist mRNA nicht erkennbar. Etwas quasi Unsichtbares – das erschwert die Vorstellung, das Verständnis. Labormanagerin Christiane Albert-Weißenberger dreht das Mikro-Reaktionsgefäß. Sie deutet an den oberen Rand. Wenn man die Augen zusammenkneift, kann man einen hellen Schatten entdecken.

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