SPD-Schreckgespenst
Partei fürchtet Gabriel wird zweiter "Gas-Gerd"
In der SPD wird das Murren lauter über die Lobbyisten-Aktivitäten ihres früheren Vorsitzenden Sigmar Gabriel.
Foto: Britta Pedersen, dpa
Bernhard Junginger von Bernhard Junginger Fränkischer Tag
Berlin – Ex-Spitzenpolitiker als Sprachrohr der Wirtschaft sollte es bei der SPD nicht mehr geben. Doch Sigmar Gabriel macht bei diesem Ziel Probleme.

Er ist Ex-SPD-Chef, Ex-Minister und Ex-Vizekanzler: Doch für einen, der sich vor vier Jahren aus der aktiven Politik zurückgezogen hat, ist Sigmar Gabriel in der Öffentlichkeit noch sehr präsent. Seine aktiven Parteifreunde nervt das zunehmend, denn eigentlich wollen sie die SPD ja nach dem Scheitern ihrer langjährigen Russland-Politik nicht mehr in den Verdacht kommen lassen, mit fragwürdigen Regimen zu kuscheln.

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