Zehn Anstiche (7)
Ahörnla-Bock: Die Balance von bitter und süß
Nach einem gemütlichen Start füllt es sich ab 18 Uhr vor und im Ahörnla rasant.
Foto: Ronald Rinklef
Markus Klein von Markus Klein Fränkischer Tag
Bamberg – Zum zweiten Mal gibt es das rote Bockbier vom Ahörnla. Für den Braumeister bedeutet das viel Freude und viel Druck. Für die bunt gemischte Gästeschar eine willkommene Bereicherung.

Ein junges Pärchen rätselt vor der Tür des sich gegen 18 Uhr rasant füllenden Ahörnla, ob es den dortigen Bockbier-Anstich im vergangenen Jahr draußen in der Sandstraße oder drinnen verbracht hat – und was überhaupt passiert ist. Neben Wiedersehen alter Bekannter, Kennenlernen neuer Menschen, Fachsimpeln und Vergleichen ist auch die Gefahr, die von dem süffigen Saisonstarkbier ausgeht, immer wieder Thema an diesem langen Abend, der um 17 Uhr begann und um 2 Uhr endete.

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