Gedenken
Judenverfolgung: Die Opfer nie vergessen
Almekias Siegel (l.) und Martin Arieh Rudolph auf dem jüdischen Friedhof in Walsdorf.
Foto: Andrea Spörlein
F-Signet von Andrea Spörlein Fränkischer Tag
Walsdorf – In Walsdorf gibt es jetzt ein Mahnmal für deportierte Juden. Die Anteilnahme der Bevölkerung und bei den Nachfahren der Ermordeten war groß.

Mit einer Gedenktafel, einer Cortenstahlplatte, erinnert Walsdorf nun an die jüdischen Opfer des Nationalsozialismus aus dem Ort. Die Tafel ist aktuell noch ein Provisorium. Auf ihr sollen letztendlich 25 Namen stehen. Es wird aber auch noch Platz für weitere Einträge geben, wenn aktuelle Forschungen zusätzliche Namen ergeben.

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