Missbrauchs-Pfarrer
Spurensuche in Heroldsbach: Z. war wie ein Phantom
Zwischen 2012 und 2014 lebte Z. in Heroldsbach. Aushilfsweise hat er hin und wieder die Sonntagsmessen in der Gebetsstätte zelebriert.
Barbara Herbst
Stephan Großmann von Stephan Großmann Fränkischer Tag
Heroldsbach – Erneut erschüttert mit dem früheren Pfarrer Z. ein Missbrauchs-Fall das Erzbistum Bamberg. Und erneut führen Spuren in den Landkreis Forchheim. Diesmal nach Heroldsbach. So geht der Ort damit um.

Ob es die sagenumwobenen Erscheinungen der Mutter Gottes in der Gebetsstätte Heroldsbach 1949 wirklich gegeben hat, bleibt ein theologischer Grenzfall. Eine Frage des Glaubenwollens. Dass dort Jahrzehnte später ein bekannter Missbrauchs-Täter wohnte und wirkte, ist dagegen ein Fakt. Was macht diese Erkenntnis mit dem 5000-Seelen-Ort im Forchheimer Westen? Pfarrer Z.: Spurensuche in Heroldsbach Stand jetzt: noch nicht sehr viel. Wer sich in der Gemeinde umhört, stößt auf zuckende Achseln, Fragezeichen. Klar, es ist ein unangenehmes Thema, ...

Inhalt teilen

Oder kopieren Sie den Link:

Es steckt mehr in dieser Geschichte.

Diesen Beitrag haben wir exklusiv für unsere PLUS-Abonnentinnen und Abonnenten erstellt. Mit PLUS bleiben Sie informiert und erfahren jeden Tag aufs Neue, was in Ihrer Region geschieht und was es bedeutet. Neugierig?

Mehr über PLUS lesen Sie hier.