Digitaler Impfpass
Holpriger Start in die neue Freiheit
Zweieinhalb Wochen digitaler Impfpass – für die BürgerInnen kann er eine echte Erleichterung sein. Für Apotheken und Arztpraxen  bedeutet er großen Mehraufwand.
Zweieinhalb Wochen digitaler Impfpass – für die BürgerInnen kann er eine echte Erleichterung sein. Für Apotheken und Arztpraxen bedeutet er großen Mehraufwand.
Foto: Oliver Dietze/dpa
LKR Forchheim – Seit dem 1. Juli gilt der digitale Impfpass europaweit. Doch wie klappt’s mit den Apps? Kunden, Ärzte und Apotheken sehen Fallstricke.

Annelore Heckel ist erleichtert, als sie den Ausdruck mit dem QR-Code in der Hand hielt. Sie und ihr Ehemann Peter waren unter den ersten, die sich den digitalen Impfausweis geholt haben. „Mein Mann braucht ihn für die Kardiologie. Da wird man gefragt, ob man geimpft ist“, sagt Heckel. Für die Vorsorgeuntersuchungen, die Peter Heckel immer wieder durchführen lassen muss, ist der digitale Impfausweis besser und bequemer. Das ständige Testen entfällt. Nur bei der wöchentlichen Dialyse wird zusätzlich noch getestet. Trotzdem ist es einfacher, muss Peter Heckel nur das Handy zeigen, um die Corona ...

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