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Behringersmühler Berg
Straße nach Gößweinstein mindestens bis Februar gesperrt
Ausbauzustand des Behringersmühler Berges etwa in der Mitte zwischen Gößweinstein und BehringersmühleForchheim & Fränkische Schweiz
Ausbauzustand des Behringersmühler Berges etwa in der Mitte zwischen Gößweinstein und Behringersmühle // Thomas Weichert
Signet des Fränkischen Tags von Thomas Weichert
Gößweinstein – Seit einem Starkregenereignim im August ist die Staatsstraße zwischen Behringersmhle und Gößweinstein gesperrt. Und wird es wohl auch vorerst bleiben.

.Aufgrund der Erkrankung von Bürgermeister Hanngörg Zimmermann leitete sein Stellvertreter Georg Bauernschmidt eine Marktgemeinderatssitzung in Morschreuth. Dort wurde bekannt gegeben, dass die Staatsstraße St 2185 am Behringersmühler Berg, die seit einem Starkregen im August gesperrt ist, aufgrund von Unterspülungen länger für die Reparatur gesperrt bleiben muss. Obwohl die Arbeiten voranschreiten, wird die Straße frühestens Mitte Februar 2024 wieder geöffnet, abhängig von den Wetterbedingungen.

Straße nach Behringersmühle weiterhin gesperrt

Eine weitere Mitteilung des Staatlichen Baumamts Bamberg bezieht sich auf Verbindung der Staatsstraße St 2685 zwischen Gößweinstein und dem Gewerbegebiet Pottenstein. Diese ist wegen Straßenbauarbeiten ebenfalls seit geraumer Zeit komplett gesperrt und bleibt es noch bis einschließlich 6. Dezember. Danach werden die Arbeiten für dieses Jahr beendet. Der Streckenabschnitt zwischen dem Gewerbegebiet Pottenstein und der Einfahrt nach Hühnerloh wurde bereits neu asphaltiert. Die restlichen Arbeiten sollen dann im kommenden Frühjahr fortgesetzt werden.

Im Januar sollen mehrere wichtige Sitzungen stattfinden: die Haupt- und Finanzausschusssitzungen am 16. und 23. Januar zur Vorberatung des Haushalts 2024, die erste Marktgemeinderatssitzung am 23. Januar für die Vergabe der Kanalsanierungsarbeiten und die Sitzung des Bau- und Umweltausschusses am 30. Januar. Die zweite Marktgemeinderatssitzung ist für den 1. Februar mit der Verabschiedung des Haushalts angesetzt. Zudem findet am 4. Dezember dieses Jahres eine Anliegerversammlung für die Erschließungsstraße des Baugebiets Hühnerloh-Südwest statt.

Erschließungsbeiträge angepasst

Der Marktgemeinderat hat die Erschließungsbeitragssatzung angepasst. Die Tiefenbegrenzung im unbeplanten Innenbereich wurde aufgehoben. Wenn die Anzahl der Vollgeschosse wegen Besonderheiten des Bauwerks nicht feststellbar sind, werden je angefangene 3,50 Meter Höhe des Bauwerks als Vollgeschoss gerechnet.

Der Marktgemeinderat stimmte dem Antrag auf finanzielle Unterstützung des Freistaats für den Bau eines neuen Retentionsbodenfilters und Rückhaltebeckens in Etzdorf zu, trotz Zweifeln, dass ein ähnliches System bereits existiert. Die Kosten werden auf ca. 432.000 Euro geschätzt, mit einem erwarteten Zuschuss von etwa 303.000 Euro.

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