Update vom 3. November, 11.45 Uhr:
Ende des Schildbürgerstreichs
Es ist wieder da: Nach knapp einer Woche steht vor dem Güni Supermakt am Paradeplatz wieder ein Bushaltestellenschild. Diesmal jedoch einige Zentimeter weiter südlich. Die Markise des Geschäfts wird folglich nicht mehr am Ausfahren gehindert. Dies hatte vor etwa noch zwei Wochen Innenstadtbesuchern zum Schmunzeln gebracht.
Dass es hier mal zu einem Forchheimer Schildbürgerstreich gekommen ist, kann ein Betrachter jetzt jedoch kaum noch erkennen. Sauber haben die Arbeiter dort, wo der Mast mit dem Schild einst stand, das Pflaster neu verlegt. Damit ist ein weiterer Schritt zur lange herbeigesehnten, baldigen Eröffnung des Forchheimer Paradeplatzes gelungen.
Lesen Sie hier den Hintergrund, erschienen am 19. Oktober, 08.58 Uhr:
Das Display ist weg: Markise kann wieder ausgefahren werden
Es war ein Kuriosum, das bei den Bauarbeiten zur Umgestaltung des Paradeplatzes in Forchheim entstanden war: Ein neuaufgestelltes Businfodisplay ragte so in den Luftraum über dem Gehweg, dass die Markise eines Ladens nicht mehr auf voller Länge ausgefahren werden konnte.
Jetzt hat die Markise ihre volle Entfaltungsfreiheit zurückgewonnen. Wie Britta Kurth als Pressesprecherin der Stadt Forchheim auf Nachfrage erklärte, habe man eruiert, das störende Display höher oder tiefer am Mast zu befestigen, sich aber letztlich dazu entschieden, lieber den ganzen Mast um ein Stück zu versetzen.
Aus diesem Grund sei zunächst das Display wieder abmontiert worden – es war ohnehin noch nicht in Betrieb genommen worden. Eine abgesperrte Baugrube ein Stück weiter kündet davon, dass bereits am Fundament für den neuen Standort des Masts gearbeitet wird. Schon in der nächsten Woche soll der Mast an seinem neuen Standort neu errichtet werden.
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