Die VR Bank Bamberg-Forchheim plant ein neues Bank- und Verwaltungsgebäude in Forchheim, dies teilen die Bank und die Stadt Forchheim in einer gemeinsamen Erklärung mit.
Die Planungen für den Neubau zwischen Kolpingsplatz und Ruhalmstraße laufen derzeit. Im Jahr 2025 soll mit dem Bau begonnen werden und der Bezug ist bis spätestens 2028 geplant. Hierzu sei es notwendig, den derzeitigen Parkplatz in der Ruhalmstraße, der sich im Eigentum der VR Bank befindet, ab Ende März 2024 zu sperren, um Baugrunduntersuchungen vornehmen zu können.
Bleiben Sie mit dem Fränkischen Tag auf dem Laufenden und holen Sie sich jetzt unseren kostenlosen Newsletter.
Das durch den geplanten Neubau eines Bankgebäudes frei werdende Verwaltungsgebäude in der Forchheimer Fußgängerzone werde von der Stadt Forchheim übernommen, heißt es weiter. Uwe Kirschstein, Oberbürgermeister der Stadt Forchheim, freute sich laut Mitteilung in diesem Zusammenhang, neben dem Verbleib der VR Bank in der Innenstadt, auch den Erwerb des derzeitigen Bankgebäudes in der Hauptstraße bekannt zu geben.
Stadtverwaltung will Gebäude ab 2025 nutzen
Ab 2025 werde das Gebäude demnach teilweise durch die Stadtverwaltung genutzt, bis zum Bezug des Neubaus jedoch an die VR Bank vermietet. Sowohl Kirschstein als auch Joachim Hausner, Vorstandsvorsitzender der VR Bank Bamberg-Forchheim, bezeichnen die Vereinbarung als eine „Win-win-Situation“. So sei es gelungen, dass das Stadtarchiv kurzfristig die dringend benötigte Ausweichfläche im Bankgebäude beziehen könne, die zweitgrößte Immobilie in der Fußgängerzone in städtischen Besitz komme und eine noch größere Zahl an Bankfachkräften in der Innenstadt beheimatet sein werde.
Auch interessant:













