Fußball-WM
Spanischer Franke feiert Marokkos WM-Märchen
Der Schweinfurter Regionalliga-Spieler Adam Jabiri (rechts) hat eine marokkanische Mutter und einen spanischen Vater.
Ryan Evans/Archiv
F-Signet von Amelie Buckreus Fränkischer Tag
Schweinfurt – Marokkanische Mutter, spanischer Vater: Grund zum Feiern hätte Adam Jabiri nach dem gestrigen Achtelfinale in jedem Fall gehabt. Warum den Regionalliga-Stürmer der Sieg Marokkos besonders freut.

Achraf Hakimi läuft im Elfmeterschießen an, schießt – und trifft. Luis Enriques Traum vom WM-Finale ist geplatzt. Marokko steht im Viertelfinale der Fußball-WM in Katar, mit Spanien ist einer der Titelfavoriten ausgeschieden. Überall auf der Welt feiern marokkanische Fans den Sieg ihrer Mannschaft auf den Straßen, die Bilder aus der Hauptstadt Rabat gehen um die Welt. Auch in Deutschland feiert die marokkanische Anhängerschaft den Viertelfinaleinzug. Ob in Sportkneipen, auf der Straße oder zuhause.

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