Trotz Dürre
In den Haßbergen bleibt das Wasser im Becken
Hier gibt es jede Menge Wasser, aber das wird auch im Winter gebraucht: das Freizeit- und Erlebnisbad in Haßfurt
Foto: Rudi Russ
Irmtraud Fenn-Nebel von Irmtraud Fenn-Nebel Fränkischer Tag
Haßfurt – In einigen Kommunen nutzt man Schwimmbadwasser, um Pflanzen vor dem Verdursten zu retten. Im Landkreis Haßberge nicht. Was dahinter steckt.

Die Dürre brachte in diesem Sommer so manch’ ungewöhnliche Idee hervor: In Würzburg wurden im August die Becken im Sandermare und in Nürnberg in drei Hallenbädern abgepumpt und das Wasser zum Gießen von Grünflächen und Bäumen genutzt. Im hessischen Bad Schwalbach hat die Kommune 800.000 Liter Freibadwasser an Gärtner und Landwirte verschenkt. Sind solche Maßnahmen zum Ende der Badesaison auch im Kreis Haßberge geplant? Wie ist diese Saison unter den außergewöhnlichen Vorzeichen von Dürre bis Energiekrise gelaufen? Endlich wieder fast normal ...

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