Neue Philosophie
Ein Winzer arbeitet jetzt quer
Der Unterschied sticht ins Auge: Neben den klassischen Reben in Reih’ und Glied (rechts) wirkt der neue Berg aus der Ferne wie ein Biotop.
Günter Flegel
Günter Flegel von Günter Flegel Fränkischer Tag
Zeil am Main – Vor einem Jahr hat Roger Nüßlein einen Weinberg angelegt. Der sieht anders aus. Seine Philosophie ist Verbeugung vor den „Alten“.

„Querterrassierung im Steillagenweinbau“. Der Zungenbrecher ist zum Gegenstand von Forschungsarbeiten geworden und könnte einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass es auch in 30 Jahren noch Weinbau in Franken gibt. Denn das ist nicht selbstverständlich. Tatsächlich bereitet der Klimawandel den Reben, die aus südlichen Gefilden stammen, enorme Probleme.

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