Energie im Überfluss
Haßberge: Warum bei Erdwärme der Ofen aus ist
Die Bohrstellen im Itzgrund, hier bei Gleusdorf wurden im Jahr 2019 durch eine Spezialfirma untersucht, ausgeräumt und versiegelt, im Fachdeutsch „verwahrt“. Sie sind endgültig verschlossen.
Foto: Archiv/Eckehard Kiesewetter
LKR Haßberge – Im Itzgrund offenbart sich vor 50 Jahren eine geothermische Sensation: In der Tiefe schlummert Hitze. Das käme gelegen, doch die Chance ist vertan.

Strom- und Gaspreise explodieren, Brennholz wird zur Mangelware, und selbst für Pellets muss man astronomische Summen hinlegen. Gruselige Aussichten zu Beginn der Heizsaison, die Geothermie, also Erdwärme, (wieder) in den Brennpunkt rückt; eine Alternative, die in der Anschaffung kostspielig, dann aber unproblematisch ist, effizient, eigenständig betreibbar und klimaschonend. Hausbesitzer zapfen mittels Wärmepumpe die Hitzespeicher im Erdinneren an.

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