0
Kein Unbekannter in der Stadt
Bürgermeisterwahl in Herzogenaurach: Er tritt für die CSU an
V.l.: Albert Füracker, Ruthild Schrepfer, Stefan Zenger, Konrad Körner
V.l.: Albert Füracker, Ruthild Schrepfer, Stefan Zenger, Konrad Körner // Gerd Ankermann
Herzogenaurach – Wer wird bei der Kommunalwahl 2026 auf den Herzogenauracher Bürgermeistersessel gewählt? Der amtierende Bürgermeister German Hacker (SPD) will noch einmal antreten. Jetzt hat auch die CSU ihren Kandidaten nominiert.

Der Kämmerer von Herzogenaurach wurde beim Frühjahrsempfang der CSU als Bürgermeisterkandidat vorgestellt. Der CSU-Ortsvorsitzenden Ruthild Schrepfer ist es gelungen, den Namen bis zuletzt geheim zu halten.

Bürgermeisterwahl in Herzogenaurach: Er tritt für die CSU an

Die Gästeliste konnte sich sehen lassen: MdB Konrad Körner, MdL Walter Nussel, Landrat Alexander Tritthart und als Gastredner Albert Füracker. Walter Drebinger, Fraktionsvorsitzender der CSU im Stadtrat, stellte fest, dass die Kreis- und Bezirksumlagen steigen. Sein Appell: Die Staatsregierung sollte die Mittel für die gestiegenen Herausforderungen der Kommunen bereitstellen.

Stefan Zenger kennt sich dank seiner beruflichen Tätigkeit bestens mit den Finanzen der Stadt aus. In seiner Freizeit ist der 46-jährige ledige Herzogenauracher gern handwerklich tätig. Er mag die Natur, ist im Fischerei- und im Imkerverein aktiv.

Als Zeitsoldat war er auf einem U-Boot stationiert, bevor er die kaufmännische Richtung eingeschlagen hat. 2026 möchte er als neuer Bürgermeister Herzogenaurach fit für die Zukunft machen. Das soll durch eine offene, ehrliche, menschliche und zukunftsorientierte Politik umgesetzt werden. Er verspricht, seine kommunale Erfahrung und die in der Privatwirtschaft gewonnene Kompetenz für die Bürger einzusetzen.

Inhalt teilen
  • kopiert!