Wetterfrosch erzählt
Das war das größte Unwetter der Region
Willi Mehler prüft die Regenmenge im Messbecher.
Bernhard Panzer
Bernhard Panzer von Bernhard Panzer Fränkischer Tag
Herzogenaurach – Für den 84-jährigen Wetterbeobachter Willi Mehler aus Herzogenaurach ist nach 40 Jahren Schluss. Eine Nacht blieb ihm besonders in Erinnerung.

Im Grunde ist es gar nicht so schwer, ein richtiger Wetterfrosch zu werden. Man sollte zuverlässig sein, ein geeignetes Grundstück haben und auch mal gern im Regen stehen wollen. Der Deutsche Wetterdienst hat rund 1750 solcher ehrenamtlicher Wetterbeobachter in seinen Diensten und sucht immer wieder Leute, die diesen Job übernehmen möchte.

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